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Article
Publication date: 1 April 1967

W. Hunziker

Die Frage «Wie weit kann die öffentliche Hand den Fremdenverkehr fördern?» unterstellt bereits die vollzogene Tatsache der staatlichen Förderung des Fremdenverkehrs. Sie…

Abstract

Die Frage «Wie weit kann die öffentliche Hand den Fremdenverkehr fördern?» unterstellt bereits die vollzogene Tatsache der staatlichen Förderung des Fremdenverkehrs. Sie scheint diese hinzunehmen, ja sogar davon auszugehen, dass der Staat den Fremdenverkehr fördern soll, vielleicht sogar muss, wobei es dann, nur noch einen Schritt bis zur Untersuchung und zum Entscheid darüber bedeuten würde, wie weit er iiberhaupt zu gehen imstande ist, um das apodiktisch feststehende Gebot der staatlichen Unterstüzung maximal zu erfüllen.

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The Tourist Review, vol. 22 no. 4
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

Article
Publication date: 1 April 1965

W. Hunziker

Es unterliegt gar keinem Zweifel, dass, wie in mancher anderen Hinsicht, so auch in der standörtlichen Konzeption des Fremdenverkehrs ein starker Wandel eintrat. Natürlich…

Abstract

Es unterliegt gar keinem Zweifel, dass, wie in mancher anderen Hinsicht, so auch in der standörtlichen Konzeption des Fremdenverkehrs ein starker Wandel eintrat. Natürlich war er nichts anderes als ein Ausfluss der tatsächlichen Entwicklung, die es deshalb unter diesem Gesichtspunkte vorweg zu kennzeichnen gilt.

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The Tourist Review, vol. 20 no. 4
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

Article
Publication date: 1 April 1977

Von and J.A.M. Zom

Die Begriffe «Tourismus» und «Erholung» wie auch verschiedene ihrer Teilgebiete sind vielfältiger Anlass zu Definitionen und Betrachtungen. Die Vielfalt der Definitionen…

Abstract

Die Begriffe «Tourismus» und «Erholung» wie auch verschiedene ihrer Teilgebiete sind vielfältiger Anlass zu Definitionen und Betrachtungen. Die Vielfalt der Definitionen von «Tourismus» und «Erholung» kann wie folgt begründet werden:

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The Tourist Review, vol. 32 no. 4
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

Article
Publication date: 1 February 1967

Von Hochschulprofessor Dkfm. and Paul Bernecker

In den Alpenländern war der beginnende Bergsport ein gewaltiger Antrieb für den Fremdenverkehr. Die Alpinisten müssen daher in einer historischen Sicht der…

Abstract

In den Alpenländern war der beginnende Bergsport ein gewaltiger Antrieb für den Fremdenverkehr. Die Alpinisten müssen daher in einer historischen Sicht der Fremdenverkehrs‐entwicklung als Pioniere des Fremdenverkehrs betrachtet werden. Die erste bergsportliche Vereinigung war der British Alpine Club, der 1857 in London gegründet wurde. 1862 folgte der Österreichische Alpenverein, 1863 der Schweizer Alpenclub und der Club Alpino Italiano. 1869 entstanden der Deutsche Alpenverein und der Österreichische Touristenclub, 1874 der Club Alpin Francais und im gleichen Jahre durch Vereinigung des Österreichischen Alpenvereins in Wien und des Deutschen Alpenvereins in Mnchen der Deutsche und Österreichische Alpenverein. Daneben entstanden aber auch zahlreiche regionale Touristenvereine, wie 1864 der Schwarzwaldverein, 1866 der Club Jurassien in Neuchtel, 1868 der Taunusklub in Frankfurt a. M., 1869 der Steirische Gehirgsverein, u. v. a. m. Die Erforschung und Erschliessung der Bergwelt, Weganlagen und der Bau von Unterknften, vor allem aber die Begeisterung fr die Schönheit bestimmter Gebiete machten die Bergsteiger jener Zeit zu den grossen ungenannten Propagandisten der Alpenländer und ihrer Siedlungen.

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The Tourist Review, vol. 22 no. 2
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

Article
Publication date: 1 January 1978

Walter Hämmerle

Abgesehen von geringfügigen Rückschlägen, hat der Fremdenverkehr in Tirol seit den fünfziger Jahren einen andauernden, starken Aufschwung genommen. Dieses Wachstum wurde…

Abstract

Abgesehen von geringfügigen Rückschlägen, hat der Fremdenverkehr in Tirol seit den fünfziger Jahren einen andauernden, starken Aufschwung genommen. Dieses Wachstum wurde fast ausschliesslich von der Auslandsnachfrage getragen und führte im Laufe der Entwicklung dazu, dass sich der Fremdenverkehr ziemlich unabhängig von der österreichischen Binnenwirtschaft, aber in engem Konnex mit der internationalen Wirtschafts‐ und Konjunkturlage entwickelt hat. Man weiss zwar aus der Erfahrung früherer Jahre, dass der Wechselkurs, die Preise, wie die Wirtschaftsentwicklung der einezlnen Herkunftsländer überhaupt, für die touristische Nachfrage von Bedeutung sind. In welchen Zusammenhängen und wie stark sich diese Grössen direkt auf die Nächtigungsziffern auswirken, ist bisher nur vereinzelt untersucht worden. Die vorliegende Arbeit versucht in einem ökonometrischen Modellansatz, diese Zusammenhänge am Beispiel Tirols zahlenmässig zu messen. Nachfrageanalysen sind in den letzten Jahren hauptsächlich mittels Gästebefragungen durchgeführt worden. Änderungen des Nachfrageverhaltens im konjunkturellen Ablauf sind damit aber kaum in den Griff zu bekommen, da sie zumeist nur ganz konkrete und im Zeitablauf einmalige Situationen wiedergeben. Diese Studie greift auf die offiziellen Fremdenverkehrsstatistiken zurück, die sowohl räumlich wie zeitlich weitere Möglichkeiten der Analyse bieten.

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The Tourist Review, vol. 33 no. 1
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

Article
Publication date: 1 March 1964

W. Hunziker

Bei einem Phänomen wie dem Fremdenverkehr, das relativ jung ist und sich noch in voller Entfaltung befindet, besteht Veranlassung genug, von Zeit zu Zeit zu überprüfen

Abstract

Bei einem Phänomen wie dem Fremdenverkehr, das relativ jung ist und sich noch in voller Entfaltung befindet, besteht Veranlassung genug, von Zeit zu Zeit zu überprüfen, worum es sich dabei eigentlich handelt und inwieweit die Wissenschaft zum Zuge kommt. Eine derartige Überprüfung dürfte um so mehr gegeben sein, wenn sie im Zusammenhange mit einem Kongress erfolgt, in dessen Mittelpunkt das touristische Ausbildungsproblem steht. Dies deshalb, weil die Ausbildung an sich einer klaren Kennzeichnung des Gegenstandes bedarf, der ihr zugrunde liegt, und weil sie, auf höherer Stufe betrieben, das dritte Glied der wissenschaftlichen Kette darstellt, wovon die Forschung das erste und die Lehre das zweite sind.

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The Tourist Review, vol. 19 no. 3
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

Article
Publication date: 5 October 2010

Robert J. Morris

The paper aims to explore the role of outcome‐based education, criteria‐referenced assessment, and work‐integrated education in the teaching of law to non‐law students…

1659

Abstract

Purpose

The paper aims to explore the role of outcome‐based education, criteria‐referenced assessment, and work‐integrated education in the teaching of law to non‐law students. The difficulties inherent in the use of such techniques in this particular context have not yet been thoroughly articulated or theorized because it is not clear what we want of our students: to think like lawyers, to do like lawyers, to be like lawyers – or none of the above. The paper proposes some answers.

Design/methodology/approach

Discussion within the paper draws on theories articulated within the established literature relating to the issues under consideration.

Findings

The paper reveals several gaps that need to be addressed by proposed empirical and longitudinal research projects to answer specific research questions.

Originality/value

The paper contributes to the developing theory of teaching law to non‐law students.

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International Journal of Law in the Built Environment, vol. 2 no. 3
Type: Research Article
ISSN: 1756-1450

Keywords

Article
Publication date: 1 April 1949

E. Schaerer

Die heutigen Gestehungskosten zwingen dazu, dem Einkauf im Hotel viel mehr Aufmerksamkeit zu schenken, insbesondere, wenn die seriös errechneten Verkaufspreise vom Gast…

Abstract

Die heutigen Gestehungskosten zwingen dazu, dem Einkauf im Hotel viel mehr Aufmerksamkeit zu schenken, insbesondere, wenn die seriös errechneten Verkaufspreise vom Gast nicht bezahlt oder von den Behörden nicht bewilligt werden. Dazu gehört vor allem eine elementare Warenkunde. Sie sollte nach Büttiker als Minimum umfassen:

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The Tourist Review, vol. 4 no. 4
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

Article
Publication date: 1 March 1957

W. Hunziker

Über die Organisation des Rechnungswesens von Fremdenverkehrsbetrieben etwas nachzudenken und sich mit den Fragen, die damit zusammenhängen, näher zu befassen, ist nichts…

Abstract

Über die Organisation des Rechnungswesens von Fremdenverkehrsbetrieben etwas nachzudenken und sich mit den Fragen, die damit zusammenhängen, näher zu befassen, ist nichts weniger als ein müssiges Unterfangen.

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The Tourist Review, vol. 12 no. 3
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

Article
Publication date: 1 March 1961

Walter Hunziker

Wohlstand und Menschlichkeit sind die beiden Pole jeder Entwicklungshilfe. Die weniger fortgeschrittenen Gebiete sollen nicht allein materiell besser gestellt werden. Es…

Abstract

Wohlstand und Menschlichkeit sind die beiden Pole jeder Entwicklungshilfe. Die weniger fortgeschrittenen Gebiete sollen nicht allein materiell besser gestellt werden. Es gilt vielmehr nicht weniger, auch die menschlichen Werte in ihnen zu entwickeln und zu pflegen. Eine Entwicklungsaktion, die den Menschlichkeits‐ über dem Wohlstandsfaktor vernachlässigen würde, müsste auf die Dauer zum Scheitern verurteilt sein. Die Gefahr einer Bevorzugung der materiellen Seite ist tatsächlich vorhanden. Man braucht nur einen Blick in die Entwicklungsliteratur zu werfen, um dies bestätigt zu finden und zu sehen, wie einseitig man sich in der Erörterung von Entwicklungsfragen nach rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu orientieren pflegt. Das ist falsch.

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The Tourist Review, vol. 16 no. 3
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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