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K. Morgenroth

Im Vortrag von Dr. P. Bernecker sind alle Gesichtspunkte gebracht worden, sowohl hinsichtlich der Motive wie auch der Methoden und der Mittel der Fremdenverkehrswerbung…

Abstract

Im Vortrag von Dr. P. Bernecker sind alle Gesichtspunkte gebracht worden, sowohl hinsichtlich der Motive wie auch der Methoden und der Mittel der Fremdenverkehrswerbung. Nur erscheint mir die Bewertung einzelner Motive nicht ganz richtig. Das von Dr. Bernecker als Streben nach sozialer Macht gekennzeichnete Motiv ist meines Erachtens wesentlich stärker zu beachten mit Rücksicht auf die im Tourismus sich abzeichnenden Strukturwandlungen. Bei dem heute zu verzeichnenden Massenverkehr dürfte der Geltungstrieb eines der wesentlichsten Reisemotive sein. Der Beweis ist leicht zu führen, wenn man mit offenen Augen die Touristen betrachtet. Sie haben an ihren Wagen Etiketten und Wimpel der besuchten Länder und Orte. Gerade mittlere Einkommensschichten wollen in bekannten Fremdenverkehrsorten gewesen sein, um ihren befreundeten Feinden daheim zu imponieren. Ein ebenso schöner, billiger, unbekannter Ort würde ihnen, eben aus dem Geltungstrieb, nicht genügen.

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The Tourist Review, vol. 8 no. 4
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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K. Morgenroth

Der zweckmässigsten Gestaltung der Organisation der Werbung kommt grundlegende Bedeutung zu. Der grösstmögliche Erfolg der Werbung im Fremdenverkehr hängt hiervon…

Abstract

Der zweckmässigsten Gestaltung der Organisation der Werbung kommt grundlegende Bedeutung zu. Der grösstmögliche Erfolg der Werbung im Fremdenverkehr hängt hiervon unmittelbar ab. In der Praxis bestehen die mannigfachsten Formen der Organisation der Werbung. Die besonderen Schwierigkeiten ergeben sich aus der Problematik der Abgrenzung der örtlichen und der überregionalen Werbemassnahmen. Wesentlich erscheint es bei der Organisation der Werbung, die Träger des Fremdenverkehrs und die Träger der Werbung in geeigneter Weise zusammenzufassen. Dies gilt sowohl für die Ortswerbung als auch für die Gesamtwerbung. In den wichtigsten Fremdenverkehrsländern ist die Entwicklung zu einer starken Zentralisierung der Werbemassnahmen zu beobachten. Es sind Organisationsformen festzustellen, die eine reine Ausrichtung auf die Gestaltung und Ausführung der Fremdenverkehrswerbung darstellen, bei einem möglichst hohen Grad der Unabhängigkeit von den übrigen Organisationen des Fremdenverkehrs. Dem stehen wiederum Organisationsformen gegenüber, die eine mehr oder weniger starke Abhängigkeit von den regionalen Werbestellen und den Trägern des Fremdenverkehrs besitzen. Beiden Organisationsformen haften gewisse Mängel an. Es muss jedoch zugestanden werden, dass eine gewisse Unabhängigkeit bei der Gestaltung und Durchführung der Werbemassnahmen als unerlässlich erscheint.

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The Tourist Review, vol. 8 no. 4
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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Regierungsdirektor Dr. K. Morgenroth

Die hohe Entwicklungsdynamik des Fremdenverkehrs — ausgelöst durch die technischen Fortschritte und die sich daraus ergebenden sozialen Errungenschaften und Neuerungen…

Abstract

Die hohe Entwicklungsdynamik des Fremdenverkehrs — ausgelöst durch die technischen Fortschritte und die sich daraus ergebenden sozialen Errungenschaften und Neuerungen einer durch die Industrie geprägten Massengesellschaft mit Streben nach einem möglichst vollkommenen Zivilisationskomfort — ist eine Erkenntnis der jüngsten Gegenwart. Die hiermit in Zusammenhang stehenden soziologischen und wirtschaftspolitischen Problemkreise finden immer mehr das Interesse der modernen National‐ökonomie und Betriebswirtschaftslehre. Dies ist sehr zu begrüssen. Untersuchungen mit den Mitteln sowohl der theoretischen als auch der speziellen Wirtschaftswissenschaft sind dringend veranlasst, um zu systematischen Grundlagen für eine weitsichtige, nützliche sowie praxisnahe Wirtschafts‐ und Finanzpolitik des Fremdenverkehrs zu gelangen und wesensfremde Auffassungen zu eliminieren.

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The Tourist Review, vol. 18 no. 3
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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E. Mayerhofer and K. Morgenroth

Bei der Betrachtung der Entwicklung des Fremdenverkehrs seit dem Ersten Weltkrieg zeigt sich immer stärker eine Umschichtung des Reisepublikums. Einerseits brachten die…

Abstract

Bei der Betrachtung der Entwicklung des Fremdenverkehrs seit dem Ersten Weltkrieg zeigt sich immer stärker eine Umschichtung des Reisepublikums. Einerseits brachten die Kriegs‐und Nachkriegsereignisse weitgehende Vermögensverluste nicht nur in den kriegsbetroffenen Ländern mit sich, anderseits prägte sich durch die sozialpolitischen Errungenschaften des 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts neben der Zunahme der Erwerbstätigkeit in den breiteren Schichten der Bevölkerung ein konstanteres Einkommen und eine bessere Sicherung der Existenz, verbunden mit einem höheren Lebensstandard, aus. Die sozialpolitischen Fortschritte, Urlaubsanspruch und Urlaubsbezahlung, Einführung des Achtstundentages, Krankenversicherung, Altersversicherung, führten zu einem wirtschaftlichen Strukturwandel der Bevölkerung.

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The Tourist Review, vol. 7 no. 4
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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Résolutions Sous la présidence du professeur W. Hunziker, Berne (Suisse) l'A.I.E.S.T. a tenu son 9e Congrès, du 14 au 19 septembre 1958, à Saint‐Gall, Bregenz, Lindau et…

Abstract

Résolutions Sous la présidence du professeur W. Hunziker, Berne (Suisse) l'A.I.E.S.T. a tenu son 9e Congrès, du 14 au 19 septembre 1958, à Saint‐Gall, Bregenz, Lindau et Constance. Les travaux, portant sur le thème des nouvelles tendances de la politique du tourisme, furent ordonnés autour des rapports suivants:

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The Tourist Review, vol. 13 no. 4
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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Professeur and K. Krapf

Cette étude est consacrée à la vérité première qui risque fort d'être la dernière sur laquelle l'entente des chercheurs sera faite: Qu'est‐ce que le tourisme?

Abstract

Cette étude est consacrée à la vérité première qui risque fort d'être la dernière sur laquelle l'entente des chercheurs sera faite: Qu'est‐ce que le tourisme?

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The Tourist Review, vol. 9 no. 2
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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La réunion des experts scientifiques du tourisme à Lugano, au printemps 1949, avait ce caractère intime, presque familier, qui naissait de la première prise de contact…

Abstract

La réunion des experts scientifiques du tourisme à Lugano, au printemps 1949, avait ce caractère intime, presque familier, qui naissait de la première prise de contact entre amis. Animés du même désir de jeter les bases de la recherche scientifique à l'échelon international, le cercle de Lugano avait pleinement conscience de faire œuvre de pionnier et de tenter une expérience dont l'issue semblait au moins incertaine.

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The Tourist Review, vol. 7 no. 3
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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Roger Ballossier

Il semble très difficile de généraliser une expérience acquise au cours d'une étude d'aménagement touristique dans un pays déterminé, à l'ensemble des pays en voie de…

Abstract

Il semble très difficile de généraliser une expérience acquise au cours d'une étude d'aménagement touristique dans un pays déterminé, à l'ensemble des pays en voie de développement.

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The Tourist Review, vol. 16 no. 3
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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Karl Krušnik

Der Stellenwert des internationalen Fremdenverkehrs für die spanische Volkswirtschaft. Die ökonomische Bedeutung des internationalen Fremdenverkehrs für die spanische…

Abstract

Der Stellenwert des internationalen Fremdenverkehrs für die spanische Volkswirtschaft. Die ökonomische Bedeutung des internationalen Fremdenverkehrs für die spanische Volkswirtschaft ist unumstritten. Die dem Tourismus unmittelbar und ausschliesslich zuzu‐ordnenden Arbeitsplätze im Hotel‐ und Gaststättengewerbe sowie in den Bereichen der Reiseagenturen liegen in der Grössenordnung von 1,5 Millionen (1979). Setzt man diese Zahl der direkt in der Fremdenverkehrsindustrie tätigen Arbeitskräfte in bezug zur Gesamtbeschäftigtenzahl, so lässt sich feststellen, dass über 10% aller Arbeitsplätze vom touristischen Sektor generiert werden. Hinzu kommen die beschäftigungspolitischen Auswirkungen in den vorgelagerten Bereichen, namentlich in der Zulieferungsindustrie (Versorgungsbereich, Landwirtschaft, Baugewerbe). Diese Sekundäreffekte lassen sich zwar, solange keine detaillierten Input‐Output‐Analysen vorliegen, nicht exakt quantifizieren, doch gilt allgemein, dass der indirekte Beschäftigungs‐multiplikator um so grösser ausfällt, je abhängiger die betreffende Volkswirtschaft vom touristischen Sektor ist.

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The Tourist Review, vol. 35 no. 3
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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W. Hunziker

Die Frage «Wie weit kann die öffentliche Hand den Fremdenverkehr fördern?» unterstellt bereits die vollzogene Tatsache der staatlichen Förderung des Fremdenverkehrs. Sie…

Abstract

Die Frage «Wie weit kann die öffentliche Hand den Fremdenverkehr fördern?» unterstellt bereits die vollzogene Tatsache der staatlichen Förderung des Fremdenverkehrs. Sie scheint diese hinzunehmen, ja sogar davon auszugehen, dass der Staat den Fremdenverkehr fördern soll, vielleicht sogar muss, wobei es dann, nur noch einen Schritt bis zur Untersuchung und zum Entscheid darüber bedeuten würde, wie weit er iiberhaupt zu gehen imstande ist, um das apodiktisch feststehende Gebot der staatlichen Unterstüzung maximal zu erfüllen.

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The Tourist Review, vol. 22 no. 4
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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