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Article
Publication date: 7 September 2021

Wen Pan Fagerlin and Yueqi Wang

The purpose of this study is to map different kinds of tensions in product innovation and investigate how top managers use communication to shape subordinates' attention…

Abstract

Purpose

The purpose of this study is to map different kinds of tensions in product innovation and investigate how top managers use communication to shape subordinates' attention and thereby respond to these tensions.

Design/methodology/approach

This study adopted an embedded case study of four innovation centers within a Nordic multinational firm.

Findings

This study identifies three kinds of tensions that reside in product innovation, namely dilemma, paradox and trade-off. Further, this study reveals how joint attention (among top managers and subordinates) as a response to tensions can be achieved through different aggregates of top managers' communication efforts.

Originality/value

In opening the black box of tensions in product innovation and identifying multiple tensions, this study contributes to advancing the understanding of the attention-based view. Different from previous studies that simply consider communication as channels for information processing, the findings indicate that the contents and practices of communication can help top managers to shape subordinates' attention and thereby respond to tensions. This study also extends the research focus of attention from top managers to the whole organization, by revealing the importance of building a joint pattern of attention among top managers and subordinates.

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Baltic Journal of Management, vol. 16 no. 1
Type: Research Article
ISSN: 1746-5265

Keywords

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Publication date: 1 February 1996

Steinbach Josef and Kirstin Schlüter

Tourist regions have to adapt their offer to the continuously changing needs (new holiday trends, generation changes of travelers), in order to protect their markets. This…

Abstract

Tourist regions have to adapt their offer to the continuously changing needs (new holiday trends, generation changes of travelers), in order to protect their markets. This especially holds for the fields of culture, entertainment and gastronomy.

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The Tourist Review, vol. 51 no. 2
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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Publication date: 1 March 1951

jur. Gerhard Seichter

Unmittelbar nach dem Zusammenbruch im Jahre 1945 setzte in Deutschland eine ungeahnte Ausweitung des Reiseverkehrs ein, dem die an den Schlägen des Krieges leidenden…

Abstract

Unmittelbar nach dem Zusammenbruch im Jahre 1945 setzte in Deutschland eine ungeahnte Ausweitung des Reiseverkehrs ein, dem die an den Schlägen des Krieges leidenden Verkehrsunternehmen in keiner Weise gewachsen waren. Soweit dieser Verkehr nicht der unmittelbaren beruflichen und geschäftlichen Betätigung diente, führte er die Reisenden in die bekannten Feriengebiete Deutschlands, weil diese gleichzeitig die landwirtschaftlich genutzten Gegenden sind und damals die Masse der Flüchtlinge aus dem Osten Deutschlands und die Evakuierten aus den zerbombten Grossstädten und Industriezentren aufgenommen hatten. Diese Form des Reisens nach den Feriengebieten war aber kein echter Fremdenverkehr; denn sie war getragen nicht so sehr von dem Streben nach Erholung, als vielmehr von dem Willen, die in diesen landwirtschaftlichen Gebieten reichlicher vorhandenen Verpflegungsmöglichkeiten auszunützen, vor allem aber von der Notwendigkeit, die versprengten Familienangehörigen wieder zu sammeln. Bei allen diesen Reisen spielte die Kostenfrage, die im normalen Fremdenverkehr immer der ausschlaggebende Faktor zu sein pflegt, keine Rolle. Wer genügend Geld hatte und in den Zielgebieten genügend Sachwerte zum Tausch anbieten konnte, der reiste. Denn das Reisen war billig. Die Preise der Verkehrsmittel waren die einzigen, die — auch ohne Rationierung — weit unter dem allgemeinen Preisniveau lagen.

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The Tourist Review, vol. 6 no. 3
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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Publication date: 1 March 1985

Georg Bleile

Das Baden in Flüssen, Seen und im Meer ist bei Natur‐ und frühen Kulturvölkern üblich gewesen. Den Griechen war zur Zeit HOMERS neben dem Bad in offenen Gewässern auch…

Abstract

Das Baden in Flüssen, Seen und im Meer ist bei Natur‐ und frühen Kulturvölkern üblich gewesen. Den Griechen war zur Zeit HOMERS neben dem Bad in offenen Gewässern auch schon das Baden in Wannen bekannt. Die Berhrung der Römer mit den Griechen im 3. Jahrhundert v.Chr. führte zur Uebernahme der griechischen Einrichtungen durch die Römer. Das Aufkommen der mit Hypokaustenanlagen versehenen Bäder brachte ein luxuriöses Badewesen in der Kaiserzeit (Caracalla‐Thermen in Rom), das auch in die von den Römern eroberten Gebiete in Deutschland Eingang fand, z.B. Thermen von Trier, Badenweiler, Baden‐Baden. Nach TACITUS war das Baden auch bei den Germanen beliebt. Das Vorhandensein des Schwitzbades bei den Germanen ist durch das germanische Wort Stube (heizbares Gemach) bezeugt. Zu Beginn der Neuzeit (16. Jahrhundert) werden die Mineralbäder stärker besucht. Im 18. Jahrhundert werden anstelle von Badekuren Trinkkuren Mode. An den Küsten entstehen Seebadeanstalten, z.B. in England und auf der Insel Norderney. Neben den Bade‐ und Trinkkuren setzen sich im 19. und 20. Jahrhundert immer stärker auch Kneippkuren und Klimakuren durch.

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The Tourist Review, vol. 40 no. 3
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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Publication date: 1 February 1971

Nach den Ermittlungen des Niederländischen Statistischen Zentralamtes wurden 1969 von Januar bis Dezember in den Hotels der Niederlande 3 750 801 Ankünfte von Touristen…

Abstract

Nach den Ermittlungen des Niederländischen Statistischen Zentralamtes wurden 1969 von Januar bis Dezember in den Hotels der Niederlande 3 750 801 Ankünfte von Touristen mit 8 834 682 Übernachtungen verzeichnet. 1968 waren es 3 706 426 Ankünfte und 8 866 712 Übernachtungen. Darnach haben 1969 die Ankünfte in den Hotels um 44 375 oder 1,2% zugenommen, die Übernachtungen dagegen um 32 030 oder 0,4% abgenommen. Von den 1969 in den Hotels angekom‐menen 3 750 801 Touristen waren 2 054 706 = 54,8% Aus‐länder und 1 696 095 = 45,2% Niederländer, von den 8 834 682 Übernachtungen entßelen 4 998 743 = 56,6% auf die Ausländer und 43,4% auf die Niederländer. 1969 haben sich die Ankünfte der Ausländer gegenüber 1968 um 125 790 oder 6,5% vermehrt, die Ankünfte der Niederländer aber um 81 415 oder 4,6% vermindert. Ein ähnliches Bild bietet die Entwicklung der Übernachtungen. Die Zahl der Ausländerübernachtungen hat sich 1969 um 257 151 oder 5,4% erhöht, die der Niederländerübernachtungen ist dagegen um 289 181 oder 7% niedriger geworden.

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The Tourist Review, vol. 26 no. 2
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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Publication date: 1 March 1978

Britta Kellermann

Im Rahmen eines Forschungsvorhabens für eine Dissertation im Fach Soziologie (vgl. Kellermann 1976) sollte mit einer vergleichenden Untersuchung zum Urlaub in einem neuen…

Abstract

Im Rahmen eines Forschungsvorhabens für eine Dissertation im Fach Soziologie (vgl. Kellermann 1976) sollte mit einer vergleichenden Untersuchung zum Urlaub in einem neuen Ferienzentrum und in einem herkömmlichen Ferienort ein Beitrag zur Lösung von praktischen Problemen in einem relativ neuen und kaum erforschten Bereich des Fremdenverkehrs in der BRD geleistet werden. Dazu wurde im Sommer 1975 eine Befragung von Urlaubern in einem Ferienzentrum und drei Ferienorten auf der Insel Fehmarn durchgeführt. Im folgenden werden einige wichtige Untersuchungsergebnisse dargestellt und im Hinblick auf ihre Konsequenzen für die Fremdenverkehrsplanung und die Angebotsgestaltung an der schleswig‐holsteinischen Ostseeküste analysiert.

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The Tourist Review, vol. 33 no. 3
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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Publication date: 1 March 1986

Achim Hahn, Friedrich Reuter and Gerd Vonderach

Fragestellung, Vorgehensweise und Ergebnisse in Kurzfassung Die vorliegende Arbeit soll als eine Fallstudie der empirischen Soziologie einen Beitrag zur Erörterung…

Abstract

Fragestellung, Vorgehensweise und Ergebnisse in Kurzfassung Die vorliegende Arbeit soll als eine Fallstudie der empirischen Soziologie einen Beitrag zur Erörterung verschiedener sachlicher, theoretischer und methodischer Themen leisten. In sachlicher Hinsicht geht es insbesondere um Fragen der Fremden‐verkehrssoziologie, aber auch der informellen Oekonomie und der Dorf‐ und Landsoziologie. In theoretischer Hinsicht interessieren vor allem Aspekte des sozialen Wandels sowie des Zusammenhangs von regionaler Lebenswelt und sozialem Handeln. Methodisch sollen Möglichkeiten einer qualitativen Sozialforschung erkundet werden.

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The Tourist Review, vol. 41 no. 3
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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Publication date: 1 March 1949

PD. Dr. W. Mörikofer

Die Festlegung des Zeitpunktes für Kuraufenthalte, Erholungsferien und Vergnügungsreisen ist das komplexe Ergebnis verschiedenartiger Faktoren; diese sind teils…

Abstract

Die Festlegung des Zeitpunktes für Kuraufenthalte, Erholungsferien und Vergnügungsreisen ist das komplexe Ergebnis verschiedenartiger Faktoren; diese sind teils individueller, teils kollektiver Natur. Zu den individuellen Einflüssen zählen persönliche Liebhabereien oder die Notwendigkeit einer Erholungskur infolge Erkrankung oder während der Rekonvaleszenz nach einer Krankheit oder einer Operation; zu den kollektiven Faktoren gehören dagegen Schul‐ oder Betriebsferien, günstige Reisegelegenheiten oder besonders geeignete Jahreszeit.

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The Tourist Review, vol. 4 no. 3
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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Publication date: 1 February 1967

Von Hochschulprofessor Dkfm. and Paul Bernecker

In den Alpenländern war der beginnende Bergsport ein gewaltiger Antrieb für den Fremdenverkehr. Die Alpinisten müssen daher in einer historischen Sicht der…

Abstract

In den Alpenländern war der beginnende Bergsport ein gewaltiger Antrieb für den Fremdenverkehr. Die Alpinisten müssen daher in einer historischen Sicht der Fremdenverkehrs‐entwicklung als Pioniere des Fremdenverkehrs betrachtet werden. Die erste bergsportliche Vereinigung war der British Alpine Club, der 1857 in London gegründet wurde. 1862 folgte der Österreichische Alpenverein, 1863 der Schweizer Alpenclub und der Club Alpino Italiano. 1869 entstanden der Deutsche Alpenverein und der Österreichische Touristenclub, 1874 der Club Alpin Francais und im gleichen Jahre durch Vereinigung des Österreichischen Alpenvereins in Wien und des Deutschen Alpenvereins in Mnchen der Deutsche und Österreichische Alpenverein. Daneben entstanden aber auch zahlreiche regionale Touristenvereine, wie 1864 der Schwarzwaldverein, 1866 der Club Jurassien in Neuchtel, 1868 der Taunusklub in Frankfurt a. M., 1869 der Steirische Gehirgsverein, u. v. a. m. Die Erforschung und Erschliessung der Bergwelt, Weganlagen und der Bau von Unterknften, vor allem aber die Begeisterung fr die Schönheit bestimmter Gebiete machten die Bergsteiger jener Zeit zu den grossen ungenannten Propagandisten der Alpenländer und ihrer Siedlungen.

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The Tourist Review, vol. 22 no. 2
Type: Research Article
ISSN: 0251-3102

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Article
Publication date: 1 January 1987

Helmut W. Jenkis

Die Behandlung des Themas läßt es zweckmäßig erscheinen, eine doppelte Vorbemerkung vorauszuschicken: Einmal, warum ist eine “Industriepolitik” in einer Marktwirtschaft…

Abstract

Die Behandlung des Themas läßt es zweckmäßig erscheinen, eine doppelte Vorbemerkung vorauszuschicken: Einmal, warum ist eine “Industriepolitik” in einer Marktwirtschaft notwendig? zum anderen, ist eine Industriepolitik mit dem Konzept der sozialen Marktwirtschaft vereinbar?

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International Journal of Social Economics, vol. 14 no. 1
Type: Research Article
ISSN: 0306-8293

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